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 Der Gesamtleitfaden für das Rudel

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AutorNachricht
Schwinge
Clanführer


Anzahl der Beiträge : 336
Alter : 35
Ort : Giessen
Anmeldedatum : 21.09.08

Charakterbogen
Name: Cid Jaradhu
System: Star Wars d6
Geschlecht: männlich

BeitragThema: Der Gesamtleitfaden für das Rudel   2014-07-08, 18:50

Das Rudel

Das Rudel besteht aus teilweise freiwillig rekrutierten Ödländern, Stammesbewohnern und anderen typischen Bewohnern des Wastelands. Ihre Strukturierung orientiert sich zum Teil an der römischen Kultur, mit Fokus auf Reichtum und persönlichem Wohlstand, welche allerdings verfremdet gelebt wird durch den Umstand dass das Wissen aus alten Geschichtsbüchern und Super 8 Filmen der 50er stammt.
Herkunft
Reisenotizen von Jarrod dem Reisenden nach einer Begegnung mit „Dem Rudel“, Ödland, Winter 2153....

Die Geschichte des Rudels ist gerade in seinen Anfängen schwer zu rekonstruieren, aber ich will versuchen die spärlichen Informationen, die mir bekannt sind, zu so etwas wie einer chronologischen Aufzählung der Ereignisse zusammen zu fassen.
Alles begann mit dem großen Knall….Wie lange das genau her ist…da scheiden sich die Geister. Jedenfalls entstanden nah dem großen Knall aus den versprengten Gruppen Überlebender zahlreiche Clans…manche zivilisierter als die anderen, aber in ihrem Grundkonzept doch sehr ähnlich. Eins hatten sie alle gemein, jeder wollte überleben.'
Einer dieser Clans entdeckte während seiner Erkundungstouren den Eingang zu einem großen vergessenen Gewölbe nahe des ehemaligen Standortes der Stadt „Köln“ In den Ruinen des Ortes, der damals nur als RGM bekannt war, entdeckte das Rudel zahlreiche Artefakte und Relikte einer vergessenen Kultur, die ihrer Zeit als das „heilige römische Reich“ bekannt war. Aus einigen Büchern, die neben einigen antiken Relikten, aus den Ruinen geborgen wurden, lernte der große Caesar, wie sich der Anführer des Clans später zu nennen pflegte, über die Kultur und die Lebensweise der Römer und begann Elemente davon in die Clankultur zu integrieren.
Der Clan, der sich „Das Rudel“ nannte wuchs und begann eine eigene Kultur zu entwickeln, die Fragmente präapokalyptischen Wissens mit Elementen der römischen und postapokalyptischen Clankultur vermischte. Das Rudel wuchs und gedieh und immer mehr Clans wurden von Gruppierung verschlungen. Ein Teil des Rudels wurde im Laufe der Zeit sesshaft und gründete eine eigene Siedlung, nahe der alten Stadt Wolfenbüttel. Neu Rom Wolfenbüttel ist seit jeher der Hauptsitz der Legion, die ihre Hauptaufgabe darin siehtClans zu finden, die in das Heer der Legion integriert und mit dem Geschenk der Zivilisation“ gesegnet werden können. Der Kontakt einzelner Clans untereinander ist oft eher sporadisch und so entstanden autonom agierenden Clans, die Gebiete der ehemaligen BRD bereisen und dort noch immer nach Clanmitgliedern sucht um die eigene Blutlinie zu stärken.Die Wichtigesten dieser Clans sind das römisch angehauchte Rudel, die orientalisch orientierten Windläufer und die asiatischen Oni. Angeführt von Legat und Venator streift die Jagdgruppe des Rudels durch das Ödland und suchen dort nach neuen Handelspartnern, Jagdgebieten und Clanmitgliedern. Abtrünnige Clans werden von den Präfekti in den Clan eingegliedert und die Mitglieder werden nach und nach an die Clankultur herangeführt. Lesen und schreiben sind ebenso wie eine rudimentäre geschichtliche Bildung Aspekte die in der Clankultur von großer Bedeutung sind. Doch auch ritualisierte Clanpraktiken, wie zum Beispiel die Jagd auf das eigene “Schutztier“ sind in der Clankultur tief verwurzelt. So tragen viele Mitglieder tierisch anmutende Namen, die an ihren Schutzpatron oder auch besondere Taten erinnern. Auch Charakterzüge werden oft in Form von beschreibenden Namen dargestellt [...]

Auftreten, Haltung und Ausrüstung
Nach außen hin, erwecken viele Clanmitglieder eher einen barbarischen und unzivilisierten Eindruck, doch man ist oft überrascht über die Fehleinschätzung, wenn man näheren Kontakt zu den Mitgliedern hat. Dekadenz und Profitgier scheinen der Antrieb dieser Gruppierung zu sein und die “Mercatores“, die Händler der Legion sind Meister ihres Handwerks. Auch für eine medizinische Versorgung ist dank der Medici und Druiden gesorgt.
Dabei praktizieren sie eine seltsame Mischung aus clantypischer Kräuter- und Heilkunde und moderner Medizin, die aber letzten Endes durchaus erfolgreich zu sein scheint. Nicht zuletzt beruht der Erfolg sicher auf der sinnvollen sinnvollen Kombination chemischer wie pflanzlicher Heilmittel, auf die ihre Medici zurückgreifen können.
Die Ausrüstung der Clanmitglieder verfolgt ebenfalls diese seltsame Mischung von clantypischen Elementen und moderner Technik. So sieht man bei den Prätorianern – schwer gerüstete und erfahren Krieger mit denen nicht zu spaßen ist, oft eine skurrile Mischung aus improvisierten, clantypischen Nahkampfwaffen und modernsten Schusswaffen.
Doch auch leichten Soldaten, wie zum Beispiel die Otacustes sind mit derart gemischter Ausrüstung ausgestattet. Diese Mischung von unterschiedlichen technischen Standards scheint aus der Praxis der Verwertung jeglicher “Kriegsbeute“ her zu rühren. Doch scheint es auch, als hätten sie auch fähige Techniker in ihren Reihen. Genau hier liegt der Unterschied zu anderen Clans, die technische Geräte zwar auch an sich nehmen, ihnen aber keinen Nutzen zuweisen, oder gar ihre Funktionalität verstehen.
Technologie wird von der Legion zwar verwendet, aber nur solange sich die Funktionalität erhalten lässt. Im Prinzip besagt die Leitlinie eher dass der Clan im "Hier und Jetzt" lebt und die Vergangenheit keine überragende Bedeutung mehr spielt. "Richte deine Augen in die Zukunft" ist daher ein Leitbild der Legion!

Spezialgebiete und Besonderheiten:

Die Legion setzt sich aus verschiedenen Clanmitgliedern unterschiedlichster Clans zusammen. Neben Menschen sind auch Mutanten im Rudel geduldet, auch wenn sie in der Regel keine Führungspositionen erlangen können. Das Bildungsniveau des Rudels ist nicht strukturierbar, da es neben hoch belesenen auch sehr animalisch geprägte Mitglieder gibt. Auffällig ist, dass das Bildungsniveau mit dem Rang zu steigen scheint (oder umgekehrt) und so kann es passieren dass Begegnungen mit dem Rudel sehr verschiedene Ausmaße annehmen können.
Besonders am Rudel ist die Möglichkeit dort Arbeitskräfte für die unterschiedlichsten Tätigkeiten "auszuleihen". Ein Teil ihrer Wirtschaft scheint auf diesem "Verleihen von Arbeitskraft" zu basieren.
Des weiteren hat die Legion alte Pläne von Gewächshäusern umgesetzt und lebt nun vom Ackerbau und dem Tauschhandel mit den angebauten strahlungsarmen Nahrungsmitteln. Elektrizität wird durch Windräder erzeugt, und ermöglicht der Legion Zugriff auf einen nahezu unerschöpflichen Energievorrat.

Glaube
Der Glaube des Rudels ist eher mythologisch/metaphysisch als religiös. Die unterschiedlichen Kasten/Gruppierungen wie z.b. Druiden, Legionäre, Mercatores oder Otacustes verehren jeweils einen Helden/Ideal ihrer Kaste welcher unglaubliches vollbracht hat (im Lauf der Zeit,nach Jahrzehnten oder so, kommt es immer wieder vor, dass ein Held vergessen wird und ein anderer an seine Stelle tritt. Der Glaube des Rudels grenzt also eher an Heldenverehrung und spielt auch nur eine untergeordnete Rolle.

Die Schutzpatrone der Legionskohorte „Das Rudel“

Die Brüder


Diese beiden Krieger waren ein unzertrennliches Gespann aus Gladiator und Prätorianer. Kein Kampf war ihnen zu gefährlich Sie kämpften immer an vorderster Front. Im zweiten Zyklus des Rudels warfen Sie sich todesmutig einem gesamten feindlichen Stamm entgegen und wehrten diesen solange ab bis das Rudel sich neu formieren und den Gegner zerschmettern konnte.
Die letzten Worte der beiden Krieger als Sie im eigenen Blut und dem der Feinde lagen sind folgende: "Ihr sollt sein wie Brüder".


Der Adler


Dieser Venator ist noch bekannt aus dem ersten Zyklus des Rudels. Der Adler war eine begnadete Strategin der man nachsagt dass Sie einst einen Feldzug derart präzise geführt und geplant hat sodass auf Seiten des Rudels nicht ein Einziger Krieger fiel und Niemand Hunger leiden musste während der Zeit des Kampfes. Die Verehrung für diesen Präfekt geht so weit im Rudel dass jeder Venator der darauf folgte sich in irgendeiner Art und Weise bis heute mit einem Vogel assoziiert und ihn als Totemtier jagt. Am Abend vor der größten Schlacht des Rudels sprach der Adler zu den Truppen folgenden Satz während Sie die Krieger überblickte:"Der Feind IST(Betonung hier setzen) geschlagen. Beginnt den Angriff."

Das Feuer

Dieser Druide erlangte im zweiten Zyklus Ruhm dadurch dass Sie es fertigbrachte die Seuche welche damals das Rudel befiel zu besiegen. Wochenlang tobte im Lager das Fieber und die Angst vor dem Tod war groß. Wochenlang war Angst der ständige Begleiter. Aber unermüdlich brannte das Feuer. Sie hielt Zeremonien ab um den Beistand voon Wolf und Wölfin zu erflehen. Sie versorgte die Kranken ohne Furcht vor dem eigenen Tod und schlussendlich wurde ihre Mühe belohnt als Sie auf dem höchsten Berg eine selten Pflanze fand welche die Seuche heilte und vertrieb. Das Feuer erlosch zu Beginn des dritten Zyklus an den Folgen des Alters. Neben ihrer Schlafstatt fand man folgende Worte auf ein Stück Papier geschrieben:"Es ist nicht wichtig wie lange wir brennen, sondern nur wie heiß!"


Interne Struktur
Die Hierarchie der Legion ist relativ strikt organisiert. An oberster Stelle steht die Führungsspitze mit dem männlichen "Legaten" und seinem weiblichen Gegenpart, der den Titel "Venator" trägt. Oft sind Legat und Venator auch privat liiert und teilen sich, ähnlich der Leittiere eines Wolfsrudels, die Führung.

Sollte ein Legat oder der Venator sterben folgt sein Gefährte/seine Gefährtin ihm in den Freitod z.B. durch Kampf gegen die Mörder. Wenn durch Wolf und Wölfin dann neue Präfekti eingesetzt werden beginnt für eine Kohorte ein neuer Zyklus.

Hierarchie

Führungspersonen (Präfekti):

Legat (Clanführer männlich)
Venator (Clanführer weiblich)
Centurio (Leutnant)

Legionäre (Ränge)

Optio (Korporal /Truppführer)
Muntifex (erfahrener Soldat)
Secundus (erfahrener Veteran)
Primus (Veteran)


Sonderaufgaben/Professionen der Legionäre

Lectus (in Ausbildung (Anwärter)
Signifer (Bannerträger)
Otacustus (Späher,Spion)
Medikus (Medic)
Druide (Doc)
Mercator (Händler)
Servus (Bedienstete /unfreie/Kriegsgefangene)
Gladiator (Kämpfer in der Arena, leichter Infanterist)
Prätorianer (schwer gerüsteter Kämpfer)
Orator (Diplomat, Abgesandter)


Die Rang-Zeichen sind an der Kleidung in egal welcher Form anzubringen. Die Position ist egal, aber sie sollten schon sichtbar und erkennbar sein.

Kleidungsvorgaben /Leitfaden


Legat/Venator:

„fette“ Rüstung
Imposanter Helm/Kopfschmuck ggf mit Tierattributen
Tierfelle
rote Tunika
rote Schultermantel mit goldenem Rand
Soldatengürtel
NK und FK Waffe


Centurio/Optio:

schwere Rüstung
Helm mit Helmbusch
Tierteile
rote Tunika
roter Schultermantel mit blauem Rand /weißem Rand
Soldatengürtel
NK + FK Waffe

Prätorianer:

schwere oder leichte Rüstung
Helm mit rotem Helmkamm
rote Tunika
roter Schultermantel ohne Rand
Soldatengürtel
NK + FK Waffe
ggf Schild

Otacustes:

leichte Rüstung
Helm oder Kappe
dunkle Tunika mit rotem Saum
dunkler Schultermantel mit rotem Futter oder rotem Rand
Soldatengürtel
leichte Waffe


Mercatores/Oratores/Druiden/Medici:


maximal leichte Rüstung
helle Toga ggf mit Schmucksaum in schwarz bzw. grün
roter Schultermantel ohne Rand mit schwarzem Streifen bei Mercatores, grünem Streifen bei Druiden/Medici /mit gelbem Streifen bei Oratores
Soldatengürtel
Taschen
leichte Waffe

Gladiatores:

schwere oder leichte Rüstung
Helm, gerne exotisch, gerne Vollhelme
rote Tunika
roter Schultermantel mit orangefarbenem Streifen
Soldatengürtel
NK Waffe


Servitrici:

zerschlissene Kleidung in unbunten Farben (braun, grau...)
brauner/grauer Schultermantel
Halseisen, Fessel o. Ä.
KEIN Soldatengurt



Anmerkung:
Bannerträger sind die einzigen Legionäre, die außer den Anführern Tierkopfhelme tragen dürfen!

Anmerkung zu Mutationen:
bei sichtbaren Mutationen bitte nur qualitativ hochwertige!
z.B. Hufe, digitigrade Beine, Hörner, Tentakel, Reißzähne, Klauen etc...

Sonderinformationen für Servitrici:
Wenn von Servitrici Halseisen getragenwerden, dürfen diese max. 2m Kette haben. (Die Kette darf AUSSCHLIESSLICH mit einem Karabiner, vorzugsweise mit einem Panikhaken , befestigt sein.( Dies dient der OT-Sicherheit)


Spielrelevante Informationen für Professionen:

Leibeigene:

Einnahmen von Servitrici:
Der gerechte Anteil aus allem erwirtschafteten sind 2/3 wovon die Hälfte an die Präfekti zum Wohle aller gehen und die andere Hälfte an den Schutzpatron des Servitus abzugeben ist.
Servitrici haben Anspruch auf Schutz, Nahrung und die Dienste der Medici/Druiden. Jeder Servus kann sich selbst freikaufen oder freikaufen lassen. Die Summe wird im Vorfeld OT mit der Gruppenorga bestimmt. Sollte jemand legionsfremdes den Servus freikaufen wollen, gilt natürlich auch hier die Regel des gerechten Anteils.
Sollte ein Servus sich selbst freikaufen oder freigekauftwerden, darf er sich entscheiden, ob er weiterhin der Legion angehören möchte oder seiner Wege ziehen will!
Für besondere Leistungen kann der Schutzpatron den Servus bei den Präfekti vorschlagen und beantragen, dass dieser in den Rang eines Legionärs erhoben wird
Servitrici dürfen nicht verkauft werden, ihre Arbeitskraft jedoch darf zum Wohle der Legion an Fremde verliehen werden. Der Schutzpatron des Servus kann nur mit Einwilligung der Präfekti (und OT mit Einwilligung beider Parteien) gewechselt werden. Nur der Schutzpatron oder die Präfekti dürfen Entscheidungen für den Servus treffen oder diesen bestrafen (natürlich alles in OT Absprache!). Andersherum ist der Schutzpatron für die Verfehlungen des eigenen Servus verantwortlich.


Ergänzende Überlegungen zu Leibeigenen und Mutanten:

Leibeigene sind nicht per se Dumm! Wie im alten Rom sind sie Kriegsgefangene, Verbrecher oder einfach Leute die Pech hatten...OK, bei uns in der Endzeit kommen dann noch Mutanten hinzu, aber auch die müssen nicht dumm sein. Ein zwei tierhafte sind OK, aber nicht mehr.
Das bedeutet zum einen, dass Leibeigene nicht pauschal Mutanten sein müssen, aber zugleich bedeutet es auch, dass nicht jeder Mutant gleich ein Leibeigener sein muss.

Leibeigene sind eher so etwas wie "Assistenten", sie sind (und sollen es nicht sein) keine Haustiere! Für einen Moment mag es interessant sein, so etwas auszuspielen, aber langfristig wüschen wir uns mündige und langfristig spielbare Leibeigene.
Die Leibeigenen waren bei uns bisher so angedacht, dass sie einen Eintritt ins Spiel erlauben, ohne dass man sich gleich fest binden muss. Sie sind so etwas wie Rekruten, die sich erst bewähren müssen um zur Legion zu gehören. Dennoch haben sie Rechte, aber auch Pflichten.
Leibeigene haben ebenso ein Anrecht auf ausreichende Versorgung, vernünftige Lebensbedinungen und medizinische Versorgung. Ihren "Preis", der quasi die Auslösesumme für ihre Straftat o.Ä. ist, kann (und sollte idealerweise auch) von ihnen abgearbeitet werden, ium ein volles Mitglied zu werden..das kann länger oder kürzer sein. Langfristig ist aber angestrebt, dass jeder Leibeigene auf die Dauer selbstständig agieren kann!

Apell an die Spieler eines Leibeigenen -Paars:

Das Zusammenspiel muss vorher OT abgesprochen und von beiden Spielern gleichermaßen gewollt sein. Niemand sollte zu einer Rolle gedrängt werden und wir von der Orga erwarten, dass ein Nein IMMER akzeptiert wird. Das zusammenspiel Leibeigner -Schutzpatron soll beiden Seiten Spass machen! Der Scutzpatron wird ganz Bewusst von uns nicht als "Besitzer" tituliert, so wie ein Leibeigener ganz bewusst NICHT als "Sklave" benannt werden soll. Die Qualität dieser Begrifflichkeiten ist unterschiedlich zu werten!

Das Thema Ketten:

Die Halseisen waren eine Idee, die für das GP entwickelt wurde, weil wir uns überlegt haben, wie man dort Mutanten realtiv "sicher" ins Spiel einbauen kann. Das ist mit der Kette ist in meinen Augen für eine Anreise oder auch mal eine "Akton" eine nette Sache..aber sie sollte nicht zu dominant werden. Für lange Planung ist es besser, wenn der Charakter so angelegt wird, dass er ohne das Mittel Kette auskommt. Ketten sind bitte nicht als Dauerzustand einzusetzen!
Ich bitte alle Mutantenspieler mit zu überlegen, wie wir den Besuch im GP für Mutenaten aus unseren Reihen sicherer gestalten..vielleicht kann man ja mit genug Barschaft mit dem Syndikat da was aushandeln!

Die Clans und Mutanten:

Die Legion ist ein Gruppe in dem Mutanten geduldet werden. Sie sind nicht wirklich etwas besonderes und haben auch keinen besonderen Status idR werden eher Mutanten die noch Grips im Kopf haben in die Reihen aufgenommen, und das wegen ihrer Qualitäten! Das hat nichts mit Mitleid oder Erbarmen zu tun.
Die Windläufer selbsr sind Monsterjäger. Was bedeutet, dass sie (ein wenig wie die Hetzer) bestimmte! (die Betonung liegt genau dabei) Mutanten jagen...n#mlich die großen, bösartigen Monstren, die nicht mehr Herr ihrer Selbst sind und eine Gefahr für die Legion darstellen. Harmlose Mutaten, interessieren sie nicht...zumal viele Windläufer selber mutiert sind...durch die erbarmungslosen Einflüsse des Ödlands. Daher laufen viele Mitglieder dieses Clans vermummt herum! Aber auch in diesem Clan sind Mutanten geduldet aber nichts besonderes!
Die Oni handhaben Mutanten ähnlich wie das Rudel so, dass sie bleiben dürfen und wie andere Mitglieder behandelt werden, wenn sie nützlich sind. Das gilt aber für Menschen gleichermaßen!


Mercatores und der gerechte Anteil:

Mercatores im Dienste des Rudels müssen Steuern in Höhe von ¼ ihres Gewinns zum Wohle der Gemeinschaft an die Präfekti abgeben.

In Sonderfällen kann über diesen Anteil verhandelt werden (z. B. Im Falle von Verfehlungen oder als Dank für Besonders gute Dienste,...)

Andere Legionsmitglieder haben einen Anteil von 1/3 ihrer Einnahmen zu zahlen. Diese Summe fällt ebenfalls unter das Gesetz des gerechten Anteils!


Weisheiten/Sprüche/Inschriften: (z.B. für Waffen, Kleiderverzierungen etc...)

Dat census honores - Reichtum bringt Ansehen

Legio nomen mihi est quia multi sumus – Mein Name ist Legion, denn unser sind Viele

Ridentes morimur - Wir sterben als Lachende. (Schlachtruf)

Sic transit Gloria mundi – So vergeht der Ruhm der Welt

Adora quod incendisti, incende quod adorasti - Bete an, was du verbrannt hast; verbrenne, was du angebetet hast.

Ibi fas ubi proxima merces - Wo der Gewinn am höchsten, da ist das Recht.

Legi intellexi condemnavi - Ich las, begriff, verdammte

Magnum vectigal est parsimonia – Sparen ist eine gute Einnahme

Medicus curat, natura sanat - Der Arzt hilft, die Natur heilt

Ne discere cessa - Höre nicht auf zu lernen

Ut sementem feceris, ita metes - Wie du aussäest, so wirst du ernten

Viribus unitis – Mit vereinten Kräften (Schlachtruf)



Namensleitfaden:

Legionsnamen sollten kurz und prägnant sein und idealerweise den Charakter mit seinen Eigenschaften und Besonderheiten darstellen.

Der Legionsname wird dem Charakter in rituell mit der Übergabe des Soldatengurtes, der den Beitritt zur Legion symbolisiuert verliehen. Der Legionsname ersetzt den eventuellen vorherigen Namen.

Auch Mutanten können Legionsnamen erhalten, wenn sie sich freikaufen und dem Rudel anschließen.

Namensvorschläge:

Reißer
Beißer
Fänger
Kralle
Fang
Faust
Greifer
Wolf
Adler
Klinge
...



Verboten als Namen sind Bezeichnungen wie Schattenwolf oder Nachtfeuer
und bitte keine Anglizismen oder Albernheiten oder SEHR deutliche Obszönitäten wie z.B. Penis, Kacka, Pipi, Hure, tbc...

Mitglieder mit fertigen Charakteren

Legat "Klaue" (Alex D.)
Otacustes „Rotfuchs“ (Alex D.)
Venator "Schwinge" (Nora)
Prätorianer "Asche" (Tim)
Prätorianer "Treuer" (Thorsten)
Prätorianer "Kralle" (Tobias)
Prätorianer „Henker“ (Jens)
Mercator "Zunge" (Jan)
Druide "Tatze" (Daniela)
Medicus "Gräte" (Christoph)
Servus "Pranke" (Jörg)
Servus" Natter" (Nessi)

Kontakt und Homepage

Klaue - https://www.facebook.com/alexander.dorrenbach.3

Schwinge - https://www.facebook.com/nora.linse1

Das Rudel bei Facebook: https://www.facebook.com/groups/232729496893274/

_________________
Nora: Chef vom Dienst!
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Benutzerprofil anzeigen http://www.distantworlds.de
 
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